folgen Sie uns auf Facebook Fragen & Antworten Was ist Chip-Tuning eigentlich? Die Motoren aller modernen Kraftfahrzeuge werden von Computern gesteuert - das so genannte Motorsteuergerät ist die Schaltzentrale und kontrolliert und überwacht den Betriebszustand. Parameter wie die Kraftstoffmenge, der Zündzeitpunkt und die Einspritzintervalle werden ebenfalls direkt vom Steuergerät geregelt. Unter Chiptuning versteht man die Optimierung der werksseitig abgelegten Datensätze in den jeweiligen Steuer- und Speicherbausteinen. Zahlreiche Parameter werden neu abgestimmt und in aufwändigen Mess- und Prüfverfahren weiter verbessert. Da bei Turbomotoren die Kennfelder für den Ladedruck ebenfalls in digitaler Form vorliegen, kann hier mittels Wetterauer-Software eine signifikante Leistungssteigerung erzielt werden. Zuwächse zwischen 20 und 40 Prozent sind die Regel, bei einzelnen Fahrzeugtypen fällt der Zugewinn an Leistung mitunter noch höher aus - immer unter Beibehaltung aller Wartungs- und Schutzfunktionen der Motorsteuerung. Durch unseren Eingriff werden Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit und insbesondere die Elastizität spürbar verbessert. Und das alles bei geringerem Kraftstoffverbrauch - gleiche Fahrweise vorausgesetzt! Der Motor wird lebendiger, kraftvoller und agiler. Warum nicht vom Hersteller? Bei der Konstruktion eines Motors und der Abstimmung des Steuergerätes muss der Hersteller einen unbequemen Spagat eingehen. Versicherungsklassen, unterschiedliche Spritqualitäten und mangelnde Fahrzeugwartung dürfen sich nicht nachteilig auswirken. Besonders oft muss im konzerneigenen Angebot Rücksicht auf andere Fahrzeugklassen genommen werden - Motoren werden über die Software gedrosselt, um den Preisabstand zur nächsthöheren Fahrzeugklasse zu wahren. Wetterauer bietet im Gegensatz zur Seriensoftware eine individuelle Lösung, die sich perfekt auf die Gewohnheiten und Vorlieben des Fahrzeugbesitzers abstimmen lässt. Selbstverständlich sind unsere Angebote TÜV-geprüft und können zusätzlich mit einer umfassenden Garantie versehen werden. Wir und über 10.000 zufriedene Kunden sind von unserem Angebot überzeugt und geben diese Sicherheit und Erfahrung in Form der Garantie gerne weiter. Chiptuning und Partikelfilter(DPF) –passt das zusammen? Ja. Die Funktion des DPF wird vom Motorsteuergerät überwacht. Ist ein Filter "beladen", d.h. mit Russ angefüllt, wird ein Reinigungsprozess gestartet. Dieser Prozess ist notwendig, weil die Russpartikel erst bei einer bestimmten Betriebstemperatur des Filters oxidiert werden können. Diese Betriebstemperatur wird im Teillastbereich z.B. bei Stadtfahrten oder auf Landstrassen nicht erreicht. Das Motorsteuergerät überwacht durch den Abgasgegendruck den Beladungszustand. Ist der Filter entsprechend gefüllt, wird die Temperatur des Abgases künstlich erhöht. Dies geschieht durch Nacheinspritzung sowie durch Drosseln der zugeführten Frischluftmasse. Das Abgas wird heißer und der Filter entleert sich durch Oxidation. Bei sportlichem Fahren mit hohen Lastanforderungen wird das Abgas ohnehin heißer und der Filter wird schon während der normalen Fahrzyklen gereinigt. Da der Abgasgegendruck im beladenen Zustand des Filters höher ist, können im Abgasstrang höhere Temperaturen entstehen, die bei der Entwicklung von uns berücksichtigt werden. Können Gas –betriebene Motore optimiert werden? Ja – Die Art des Brennstoffes spielt in dem Fall keine Rolle. Auch hier ist eine Optimierung möglich. Die Klopftendenz von Gas ist sogar besser wie die von Benzin, da Gas eine höhere Oktanzahl aufweist. Was sind die Aufgaben des Motorsteuergerätes? Das Motorsteuergerät stellt quasi das Gehirn und Rechenzentrum des Autos dar. Hier laufen alle für den Motor relevanten Daten und Befehle zusammen. Für uns sind Spritmenge und Kraftstoffeinspritzung zusammen mit der Höhe des Ladedrucks die wichtigsten Parameter. In Abhängigkeit der Signale der Sensoren für vorhandene Luftmasse, Drehzahl, Last und weiteren Korrekturfaktoren berechnet die Elektronik die notwendige Einspritzzeit um folgenden Forderungen gerecht zu werden: Einschränkung des Kraftstoffverbrauchs, Verringern der im Abgas enthaltenen Schadstoffe und Erhöhung der spezifischen Motorleistung. Zudem regelt das Steuergerät eine große Anzahl weitere Vorgänge im Motor: Geschwindigkeitsregelung, Schnittstellen zu anderen Systemen, Kraftstofftemperatur-Korrektur, Verbrauchsanzeige, elektronisches Gaspedal, Laufruheregelung, Leerlaufregelung, Antiruckel-Regelung, die Onboard-Diagnose und auch die Wegfahrsperre laufen allesamt über das Steuergerät. Nur durch eine intelligente Neuprogrammierung lässt sich eine verschleissfreie Leistungssteigerung unter Beibehaltung aller wichtigen Motorschutzfunktionen und Abgaswerte erzielen. Je nach Fahrweise und Fahrzeugtyp ist aufgrund der früher einsetzenden Schubabschaltung sogar eine Verbrauchsminderung möglich. Wie arbeitet das Motorsteuergerät? Eine Motorsteuerung besteht aus einem oder mehreren kleinen Hochleistungsprozessoren, die für verschiedene Regelvorgänge ihre Werte untereinander abstimmen und einstellen. Der Microcomputer arbeitet ein Programm ab, das fest im Speicher (Eprom oder auch nur Chip) abgelegt ist. Die Hauptaufgabe ist bei Benzinmotoren die Bestimmung der angeforderten und maximal möglichen Einspritzmenge. Die Einspritzmenge hängt von der angesaugten Luft ab. Das Verhältnis Luft/Treibstoff muß genau stimmen, damit der Katalysator einwandfrei arbeiten kann. Weiterhin muß der Zeitpunkt bestimmt werden, in dem das komprimierte Gemisch gezündet wird. Erfolgt die Zündung zu spät, steigt der Verbrauch. Wird hingegen zu früh gezündet, fängt der Motor an zu klopfen. Zusätzlich kontrolliert und regelt das Motormanagement noch viele weitere Aufgaben, wie z.B. die automatische sanfte Abschaltung der Einspritzanlage bei einer maximalen Motordrehzahl und Erreichen der Höchstgeschwindigkeit. Auch eine Geschwindigkeitsregelanlage kann integriert sein, die dann vom Motormanagement gesteuert wird. Häufig wird in Abhängigkeit vieler verschiedener Meßwerte, z.B. von Kühlwasser-, Treibstoff, Außen- und Öltemperatur die Steuerung des Lüfternachlaufes und der Kaltlaufphase gesteuert. Bei modernen Dieselmotoren wird die Einspritzmenge in Abhängigkeit von angesaugter Luftmasse, Luftdruck, Außentemperatur, Drehzahl und Last bestimmt. Dies ist nötig, um zukünftige Abgasnormen zu erfüllen. Weiterhin muß bei Turbofahrzeugen der Ladedruck des Turboladers last- und drehzahlabhängig genau bestimmt und eingeregelt werden. Die zur Steuerung notwendigen Daten sind ebenfalls im Eprom gespeichert. Aus diesen dreidimensional abgelegten Daten (Kennfelder) errechnet das Motorsteuergerät die zu einem bestimmten Last-Drehzahlpunkt mögliche oder geforderte Einspritzmenge. Was optimieren wir? Die Daten für die Steuerung sind im Datenspeicher als Kennfelder abgelegt. Diese dreidimensionalen Felder beinhalten z.B. Einspritzpumpenspannung, Drehzahl und Lastabhängigkeit. Die abgelegten Werte sind Erfahungswerte, die prüftechnisch bei Leistungs- und Abgasmessungen erstellt wurden. Die dreidimensionalen Kennfelder werden von uns auf dem Prüfstand auf höhere Leistung bei niedrigem Verbrauch und gute Abgaswerte optimiert. Die meisten Motorsteuergeräte werden von der Firma Bosch gebaut und sind in verschiedenen Bauformen eingesetzt. Wie wird ein Chip “eingebaut“? Die meisten modernen Steuergeräte können über "Onboard Diagnose" (OBD) programmiert werden. Das heißt, es wird über einen Stecker im Fahrzeuginnenraum auf das Steuergerät zugegriffen, wie es auch der Hersteller tut. Dadurch ist es möglich spurenlos und sauber die Leistungsoptimierung durchzuführen. Eine andere Variante ist das "Flashen", also das Programmieren des Steuergerätes im ausgebautem Zustand. Je nach Fahrzeugtyp und Alter werden verschiedene Umbauwege gewählt. Bei älteren Fahrzeugen ist sogar das Auslöten des werksseitig programmierten Datenspeichers notwendig um die Daten gegen optimierte zu tauschen. Daher leitet sich auch der bekannte Name "Chip-Tuning" ab. Ökochip? Jeder unserer Chips ist Leistungssteigerung und Ökochip zugleich. Denn mit Wetterauer-Software spart der Kunde bei entsprechender Fahrweise Treibstoff. Da bei den Turbo-Diesel-Aggregaten und aufgeladenen Benzinmotoren mehr Drehmoment zur Verfügung steht, ist ein niedertouriger Betrieb möglich. Der Fahrer kann dadurch früher in den nächsthöheren Gang schalten. Spritverbrauch und Drehzahl stehen in direkter Verbindung - da die Drehzahl im höheren Gang niedriger ist, können Wetterauer-optimierte Fahrzeuge spritsparend bewegt werden. Bei der Drehzahl, an der das höchste Drehmoment anliegt, arbeitet der Motor zudem am effektivsten. Der Wirkungsgrad des eingespritzten Treibstoffes im Verhältnis zur umgesetzten Leistung ist besonders hoch, die Leistungsausbeute in Relation zum Spritverbrauch optimal. Im Stadtverkehr lassen sich durch die angepasst Fahrweise und das bewußt frühe Schalten Minderverbräuche zwischen einem und 1,5 Litern erzielen. Die Beispielrechnung sieht wie folgt aus: Bei einer Ersparnis von nur 1 Liter auf 100 km, ergibt das eine Kostenreduktion von ~12 € (bei 1.20€ je Liter) je 1000 km. Bei einer Laufleistung von 30.000 km im Jahr sparen Sie 360 € an Treibstoffkosten pro Jahr ! Angesicht beständig steigender Spritkosten ein weiteres Argument für INTELLIGENT POWER von Wetterauer. Was ist nach der Optimierung zu beachten? Grundsätzlich müssen Sie bei einem optimierten Fahrzeug nicht mehr beachten, als bei einem serienmäßigen Fahrzeug. Dennoch möchten wir Ihnen einige Dinge näher bringen, damit Sie lange Freude an Ihrem Fahrzeug haben. Bitte halten Sie die vorgeschriebenen Wartungsintervalle ein. Überprüfen Sie regelmäßig den Ölstand Ihres Fahrzeuges und wechseln Sie das Öl rechtzeitig. Achten Sie hierbei auch auf die Qualität. Wichtig ist, belasten Sie den Motor nie bevor er nicht die entsprechende Öltemperatur erreicht hat. Wenn Sie ein Fahrzeug mit Abgasturbolader haben, gönnen Sie Ihrem Fahrzeug nach längeren Volllastfahrten ein paar Minuten bei Leerlaufdrehzahl nachzulaufen, so dass der Turbolader etwas abkühlen kann. Haben Sie einen Ottomotor in Ihrem Fahrzeug verbaut, empfiehlt es sich qualitativ hochwertige Kraftstoffe mit einer Oktanzahl von 98 Oktan oder höherwertig zu tanken. Tun Sie dieses nicht, kann es zu spürbaren Leistungseinbußen kommen. Die Leistungsoptimierung ist auf höhere Oktanzahlen optimiert und nutzt diese voll aus. Warum stellte der Hersteller nicht selbst das Fahrzeug auf den optimalen Wert ein? Bei der Konstruktion eines Motors und der Abstimmung des Steuergerätes muss der Hersteller einen unbequemen Spagat eingehen. Versicherungsklassen, unterschiedliche Kraftstoffqualitäten in anderen Ländern und mangelnde Fahrzeugwartung dürfen sich nicht nachteilig auswirken. Besonders oft muss im konzerneigenen Angebot Rücksicht auf andere Fahrzeugklassen genommen werden - Motoren werden über die Software gedrosselt, um den Preisabstand zur nächst höheren Fahrzeugklasse zu wahren. Des Weiteren kann auch die Fertigungstoleranz eine Rolle spielen. Wenn das Fahrzeug nach der Produktion auf dem Prüfstand steht, muss die Leistung evtl. noch etwas angehoben werden. Dafür sind Toleranzen notwendig. Wetterauer bietet im Gegensatz zur Seriensoftware eine individuelle Lösung, die sich perfekt auf die Gewohnheiten und Vorlieben des Fahrzeugbesitzers abstimmen lässt. Erlischt durch den Eingriff automatisch die Garantie/Gewährleistung des Herstellers? Grundsätzlich gilt: Jeder Fahrzeughersteller haftet für seine Produkte. Somit bleibt die Werksgarantie für Mängel am Fahrzeug, die mit der Leistungsoptimierung nicht im Zusammenhang stehen, definitiv erhalten. Einige Hersteller können Schäden im Motorbereich auf die Leistungsoptimierung schieben, daher empfiehlt sich unsere spezielle Wetterauer Garantie. Wir bieten auf unsere Wetterauer Software 5 Jahre Garantie. Optional können Sie eine Wetterauer-Garantie abschließen, die Sie bei eventuellen Schäden im Bereich Motor, Getriebe und Antrieb absichert. Bemerkt der Hersteller, etwa beim Service, die Veränderung? Der Chip verhält sich in Hinsicht Diagnoseverhalten neutral, das heißt er ist mit dem Diagnosegerät nicht zu erkennen. Der Händler kann alle notwendigen Diagnosearbeiten ohne Einschränkung durchführen. Ist die Veränderung von außen erkennbar? Nein. Aber die Leistung ist natürlich messbar z.B. auf dem Prüfstand. Der Elektronik ist dies allerdings nicht anzusehen. Die Diagnosegeräte der Werkstätten können weiterhin regulär benutzt werden und zeigen die Elektronikänderung nicht an. Kann bei einer Inspektion oder Reparatur die Leistungsoptimierung Probleme hervorrufen? Die Seriensoftware enthält Diagnose- und Fehlersuchprogramme, diese werden jedoch nicht durch die Leistungsoptimierung verändert. Das elektronische Motormanagement bleibt somit komplett diagnosefähig und kann so über die Schnittstelle der Onboard-Diagnose ausgelesen werden. Die veränderte Software ist nicht direkt über das Diagnoseprotokoll zu erkennen. Jedoch können unter Last entsprechend höhere Einstellungen am Diagnosegerät gemessen werden. Wozu ein TüV-Gutachten? Zu einem Großteil unserer angebotenen Leistungsoptimierungen bieten wir unseren Kunden ein TÜV-Gutachten. Diese so genannten Mustergutachten dienen zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Betriebserlaubnis des leistungsgesteigerten Fahrzeugs und bescheinigt, dass das Fahrzeug nach der Leistungsoptimierung den gültigen Vorschriften der StVZO entspricht. Der deutsche Gesetzgeber fordert, dass nach erfolgtem Umbau der Kfz-Versicherer informiert wird sowie, dass das Fahrzeug einem technischen Überwachungsdienst hinsichtlich der Veränderungen vorgeführt wird. Zur Erleichterung dienen unsere Mustergutachten, in denen sämtliche fahrzeugspezifischen Merkmale überprüft und eventuelle Änderungen dokumentiert sind. Fahrzeugspezifische Merkmale sind beispielsweise das Abgasverhalten, die Motorleistung, die Bremsanlage, die Höchstgeschwindigkeit sowie sonstige Merkmale. Die TÜV-Stelle dokumentiert die Abnahme mit einer Änderungsabnahmebescheinigung. Mit der technischen Abnahmebestätigung kann die Zulassungsstelle dann eine Eintragung im Fahrzeugbrief/Schein vornehmen. Die Kosten der KFZ-Versicherung ändern sich meistens nicht, weil diese nicht leistungs- sonder klassenabhängig kalkuliert wer impressum copyright (c) 2011 brinkmann Tuning All Rights Reserved